and again: mysterious hüttleboda

Kaum ist Thomas zurück nach Chur, hat sich auch wieder der Regen eingestellt. Deswegen sind wir am Montag erst am Nachmittag ins Gamperdonatal aufgebrochen, wo wir, wie auch letztes Jahr, unser Quartier in der Hütte der Bergrettung Nenzing bezogen haben.

Heute, Dienstag, haben wir unser Grabungsmaterial zum Hüttleboda geschleppt. In der diesjährigen Grabung wollen wir die Untersuchungen des letzten Jahres fortführen und so die Funktion dieser, auf 1770 Höhenmeter gelegenen Anlage klären. Die Datierung der Holzkohleproben ergab eine kleine Überraschung: 1000-1200 n.Chr., die Gebäude auf dem Hüttleboda sind also doch älter, als wir es angenommen haben.

Wie auch letztes Jahr hat es heute auf dem Hüttleboda teilweise geregnet. Die 12 Hirsche, die in etwa 50m Entfernung an uns vorbeigezogen sind und uns kaum beachtet haben, haben das schlechte Wetter ein wenig wett gemacht. Ausserdem soll ab morgen die Sonne scheinen!

Am Abend hat uns Alexander Kurz von Leica Geosystems besucht und uns das DGPS vorbei gebracht, mit dem wir die Befunde vom Hüttleboda und unterhalb Sareis genau vermessen wollen. Vielen Dank an dieser Stelle an Alex und Leica für die Unterstützung!

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