auf des fürsten grundt und poden – beim staniga hüttle – mysterious hüttleboda

donnerstag 21. juli 2011

coni und martin gehen auf dem liechtensteiner höhenweg – unterhalb des naafkopfs, durch schnee – zum bartümmeljoch, finden die schon auf dem luftbild identifizierten reste der zollhütte und noch einen modernen unterstand. beim „staniga hüttle“ (steiniges hüttchen) finden wir neben der modernen alpe (baujahr 1989) die steinernen reste des vorgängers, etwas weiter entfernt noch ein abri mit steinsetzung, gleich darüber noch ein felsblock mit angesetzter mauer. dann auf dem viehweg (auch der alte weg zum bartümmeljoch?) richtung vermales, im nebel 2-3 mal kurz verlaufen, trotz schöner wiesen keine befunde, dann retour zur pfälzer.

christoph, melanie und thomas gehen am vormittag gemeinsam mit dem kameramann richard noch einmal auf die liechtensteiner seite hinunter. das gestern entdeckte abri im naaftäli erweist sich als eher fundleer, und auch weiter westwärts gibt’s keine älteren spuren im gelände. daher wechseln wir nach mittag auf die nenzinger seite hinunter und beginnen mehrere sondagen in mysteriösen „hüttleboda“ – mysteriös deshalb, da alter und funktion dieser architekturreste auf ca. 1800 m bislang nicht genauer geklärt sind. wir sind dem rätsel heute aber durch verschiedene funde und befunde bereits dicht auf die spur gekommen. mehr dazu morgen, nur hier!

das naafkopfpowerteam – wir sind der SOMMER!

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